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Baunscheidt-Verfahren

Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass ein wesentlicher Grund für das Auftreten chronischer Erkrankungen eine im Leben zunehmende toxische Überfrachtung der verschiedenen Organ- bzw. Gewebsanteile ist. Neben der Ernährung, der Bewegung und vielen anderen Dingen kommt dem Baunscheidt-Verfahren als Ausscheidungsfunktion des Körpers eine herausragende Bedeutung für die Gesunderhaltung des Menschen zu.
Beim Baunscheidtieren benutzt man ein Nadelgerät, auch als Lebenswecker bekannt, um einen Hautreiz zu setzen, der durch die vielen kleinen Nadelstiche eine Quaddelbildung erzeugt, die das behandelte Areal deutlich aktiviert und die Durchblutung und Entschlackung in Gang  bringt. Das Verfahren wurde von der damaligen Bonner Medizinischen Fakultät erprobt und empfohlen und ging als Heilverfahren durch die ganze Welt. Mit der Entwicklung der chemischen Pharmazeutika wird dieses geniale Verfahren seit Ende des 20.Jahrhunderts fast nur noch von Heilpraktikern angewendet.